Ein Besuch der malerischen Dörfer Shirakawa-gō und Gokayama ist ein unvergessliches Erlebnis. Seit 1995 zählen sie zum UNESCO-Weltkulturerbe und liegen eingebettet im Flusstal des Shōgawa. Die Region Shirakawago & Gokayama beherbergt drei bemerkenswert gut erhaltene Bergdörfer: Ogimachi, Ainokura und Saganuma. Als eines der schneereichsten Gebiete Japans wurden die Häuser hier mit charakteristischen, spitz zulaufenden Strohdächern errichtet. Diese einzigartigen Dächer, die ohne Nägel gebaut sind, müssen alle 10 bis 20 Jahre erneuert werden.
Die Dörfer in der stimmungsvollen Herbstlandschaft zu sehen, war ein wahrer Augenschmaus. Allerdings konnte ich nicht anders, als ein wenig Mitleid mit den Bewohnern zu empfinden, die täglich von Hunderten von Touristen überrannt werden.
Wer mehr über diese faszinierenden Dörfer erfahren möchte, findet auf Wikipedia weitere Informationen.
Nach diesem Ausflug ging es zurück nach Takayama.
