Auf dem Weg nach Matsumoto bot sich uns ein beeindruckender Blick auf den Fuji, Japans heiligen Berg. Schon aus der Ferne sahen wir diesen majestätischen, aus einem Vulkan entstandenen Berg während unserer Fahrt. Besonders erfreulich war, dass er an diesem Tag frei von Wolken war, was nicht immer der Fall ist.
Unser erster Stopp war das Besucherzentrum, wo wir uns über den Fuji informierten. Anschließend besuchten wir einen Fotospot mit einem atemberaubenden Blick auf den Berg direkt an einem See. Tausende anderer Touristen fanden ihn ebenfalls wunderschön.
Matsumoto, eine Stadt in der Präfektur Nagano im Zentrum von Honshū, Japans Hauptinsel, beherbergt rund 240.000 Einwohner. Ein starker Kontrast zu Tokio! Die Hauptattraktion der Stadt ist die Burg Matsumoto, die sich deutlich von unseren heimischen Burgen unterscheidet. Auch die Shopping-Straße Nawata, auch bekannt als Froschstraße, und die Nakamichi Dori mit ihren historischen Gebäuden sind einen Besuch wert. Ein besonderes Highlight unserer Reise war der Besuch in einem kleinen Restaurant, dass sich auf Wagyu-Fleisch spezialisiert hat – ein Erlebnis, das in Deutschland unbezahlbar gewesen wäre!
Am nächsten Tag ging es dann nach Takayama!
