Osaka - Die küche Japans

Immerhin auch 12 millionen Einwohner!

Die Einkaufsstraßen in Dotonbori sind überwältigend! Irgendwann sehnte ich mich nur noch nach Ruhe. Doch dann entdeckten wir den Tonbori River Walk.  Eine Flut von Leuchtreklamen, die mich an den Times Square erinnerte, erhellte die Nacht.  Eine Menge fröhlicher Menschen, Boote für Kanalfahrten und vieles mehr sorgten für ein lebendiges Treiben.

Osaka, oft als „Japans Küche“ bezeichnet, hat sich dank seiner historischen Rolle als Handelszentrum zu einem kulinarischen Paradies entwickelt.  Dort kommen Zutaten aus dem ganzen Land zusammen und schaffen eine unglaublich reiche und vielfältige kulinarische Kultur.  Besonders bekannt ist Osaka für sein Streetfood wie Takoyaki (Oktopusbällchen) und Okonomiyaki (herzhafter Pfannkuchen), sowie für Spezialitäten wie Kitsune Udon und Kushikatsu (frittierte Spieße).  Die Stadt bietet eine gelungene Mischung aus Streetfood und gehobener Küche (Kappo), die das Beste aus ganz Japan vereint.  Einige dieser Köstlichkeiten konnten wir selbst probieren.

Für einen atemberaubenden Blick über Osaka empfiehlt sich ein Besuch der Aussichtsplattform des Umeda Sky Building. Mit seinen 170 Metern Höhe ist es ein Muss unter den Sehenswürdigkeiten Osakas. Das moderne Hochhaus bietet eine 360°-Aussicht ohne störende Fenster.

Unser letzter Stopp auf unserer Japan-Reise war die Bug Osaka, umgeben von einem Burggraben und einer wunderschönen Parkanlage.

Anschließend kehrten wir ins Hotel zurück und traten von dort die lange Heimreise nach Deutschland an.  Nach 31 Stunden erreichte ich endlich meine Haustür!