Kamakura - Raus aus dem Trubel von Tokio

Tempel und Schreine - aber auch spannende Straßen!

Im 12. Jahrhundert war Kamakura der Sitz des ersten Shogunats und liegt auch heute noch idyllisch eingerahmt zwischen bewaldeten Hügeln und dem pazifischen Ozean.

Der Kōtoku-in ist ein buddhistischer Tempel. Er beherbergt den Großen Buddha, eine der bedeutendsten Darstellungen des Buddha Amitabha (jap. Amida).

 Von dort erreichten wir den Hase-dera, einen der großen buddhistischen Tempel

Sehenswert ist (neben vielen anderen Tempeln und Schreinen) der Tsurugaoka Hachiman-gū, als wichtigster Shintō-Schrein in der Stadt Kamakura.

 

Im Zentrum von Kamakura befindet sich die lebhafte Hauptgeschäftsstraße der Stadt, die Komachi dori, die tagsüber als Fußgängerzone betrieben wird. Alleine schon diese Straßen zu erlaufen, ist ein Erlebnis!

Fast überall in den Städten sieht man die vielen elektrischen Leitungen über den Straßen. Neben der einfacheren Reparatur nach Naturkatastrophen, Erdbeben oder Taifune, liegt der Grund auch in der Vergangenheit. Während des schnellen Wirtschaftswachstums nach dem Krieg wurden oberirdische Leitungen als schnellere Übergangslösung gebaut. Es ist aber geplant, die Leitungen nach und nach unter die Erde zu verlegen.

 



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